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Neuigkeiten aus unserer Gemeinde

Umfrage zum „Gemeindegruß“

Die neue Gemeindegruß-Ausgabe wird diesmal von Dezember 2025 bis Juni 2026 gehen, da wir entschieden haben, aus finanziellen und personellen Gründen nur noch zwei Ausgaben im Jahr zu machen.

Um von Ihnen zu erfahren, wie Sie unseren Gemeindegruß lesen und nutzen, bitten wir Sie, uns doch die folgende Umfrage auszufüllen und zukommen zu lassen:

Hier geht’s zur Umfrage.

Spendenaufruf für unsere Gemeinde

Unser Thomashaus muss weiter saniert werden. Nachdem wir das Radonproblem beheben konnten und auch die Technik erneuert haben mit einem neuen Beamer und Lautsprechanlange, müssen wir jetzt die Malerarbeiten angehen.

Außerdem muss der Schallschutz im großen Saal verbessert werden.

Spenden sind sehr willkommen.

Unser Spendenkonto:
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Holzkirchen
Raiffeisenbank Holzkirchen-Otterfing eG
IBAN: DE29 7016 9410 0200 0030 69

Wandel säen

67. Aktion Brot für die Welt

“Kraft zum Leben schöpfen – Gemeinsam für Wasser, Ernährungssicherung und Klimagerechtigkeit”. Machen Sie mit ‒ tragen Sie dazu bei, dass wir das, was wir haben,weltweit gerechter verteilen. Denn wir sind der Überzeugung: Es ist genug für alle da!

Helfen Sie helfen.

Spendenkonto Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE 10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB
Sie können auch online spenden: www.brot-fuer-die-welt.de/spende

Neue Beauftragte für Seniorenarbeit

Als Ansprechperson für die Seniorenarbeit hat der Kirchenvorstand Frau Ulrike Henking beauftragt. Sie soll die Seniorenarbeit in unserer Kirchengemeinde im Rahmen der Quartiersarbeit koordinieren und weiterentwickeln. Dazu soll sie die Gruppen u.a. bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und gemeinsame Ausflüge organisieren.

Im September 2025 hat Ulrike Henking schon den Demenzparcours zusammen mit der Marktgemeinde Holzkirchen im Thomashaus organisiert. Auch der neue Seniorenflyer ist jetzt da und liegt in unseren Gebäuden bereit. Natürlich unterstützen wir Pfarrer und Pfarrinnen
auch weiter unsere Seniorenarbeit.

Gerne steht Frau Henking für alle Fragen und Anliegen bereit:
Sie erreichen Sie unter: ulrike.henking@elkb.de;
und telefonisch: +49 151 7432 1205

Ehrenamtliche Seelsorgerinnen starten ihren Dienst

Wir sind dabei, unsere Seelsorgearbeit nach und nach breiter und fundierter aufzustellen. Seelsorge wird im Alltag ja nicht nur von Pfarrerinnen und Pfarrern ausgeübt – von denen es zukünftig ohnehin weit weniger geben wird. Viele Menschen haben eine seelsorgerliche Begabung.

Zwei Frauen unserer Kirchengemeinde haben ihre seelsorgerliche Begabung und ihr seelsorgerliches Anliegen mit einer profunden halbjährigen Ausbildung zur ehrenamtlichen Seelsorgerin auf eine solide Grundlage gestellt: Nicole Müller und Dr. Ina Otto. Wir sind der Pastoral-psychologischen Bildung (KSA) der Erzdiözese München und Freising, namentlich den lokalen Verantwortlichen Sabine Lutje und Harald Petersen, dankbar für ihre Initiative, die auch evangelischen Christinnen offenstand und steht.

Wir werden Ina Otto und Nicole Müller im Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, 23. November, 9.30 Uhr in der Segenskirche feierlich in ihren Dienst einführen.

Nicole Müller ist seit geraumer Zeit im Trauercafé aktiv und wird dies auch weiterhin sein. Seelsorge im Bereich Kinder, Jugendliche und Familie könnte ein weiteres Betätigungsfeld sein, ebenso wie Mitarbeit im Kriseninterventionsteam der Mittelschule.

Ina Otto wird im Trauercafé präsent sein und im Demenz-Café insbesondere ein offenes Ohr für pflegende Angehörige haben. Denkbar sind für sie auch Einsätze als Gastgeberseelsorgerin im neuen Inklusiven Begegnungszentrum Zachäuskirche oder im Seniorenheim St. Anna. Beide sind offen, Hinweise nach seelsorgerlichen Bedarfen etwa der Nachbarschaftshilfe oder der Pfarrerinnen nachzugehen.

Wir sagen beiden ehrenamtlichen Seelsorgerinnen herzlichen Dank für alle Bereitschaft und Tatkraft und wünschen Ihnen viel positive Resonanz und Segen in ihrem Dienst.

Für ein sicheres Zuhause – Hilfe bei häuslicher Gewalt

16. bis 22. März 2026 (öffentliche Haus- und Straßensammlung)

Häusliche Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und geht uns alle an
In einem Mehrfamilienhaus kommt es immer wieder zu Polizeieinsätzen: Der Vater schlägt die Mutter; er hat mal wieder getrunken. Kinderweinen und Geschrei, Nachbarn rufen die Polizei um Hilfe – so geht das seit Monaten.
Die Polizei ist für solche Fälle geschult und übergibt der Frau ein Informationsblatt. Wenn sie unterschreibt, nimmt ein Frauenhaus innerhalb von drei Tagen Kontakt mit ihr auf und bietet Hilfe an. Zusätzlich können die Polizisten dem gewalttätigen Partner auch ein zeitlich begrenztes Platzverbot erteilen, sodass er sich der Wohnung für zwei Wochen fernhalten muss. So wird der sogenannte „Proaktive Ansatz“ in den Interventionsstellen der bayerischen Frauenhäuser und Fachberatungsstellen umgesetzt.

Zahlen zeigen: Gewalt ist kein Einzelfall
Geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt betrifft alle Gesellschaftsschichten und richtet sich in erster Linie gegen Frauen und ihre Kinder.
2023 wurden in Deutschland über 256.000 Menschen Opfer von häuslicher Gewalt – 70 % davon sind Frauen. Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens körperliche, psychische, wirtschaftliche und/oder sexuelle Gewalt. 2023 wurden in Deutschland 360 Frauen getötet, es gab 578 Tötungsversuche.
Die Kinder sind immer mitbetroffen – auch wenn sie selbst nicht direkt geschlagen werden. Sie wachsen in Angst und Unsicherheit auf, was schwere Folgen für ihre Persönlichkeitsentwicklung haben kann. Nicht selten werden diese Kinder später selbst zu Täter:innen und setzen damit eine Gewaltspirale in den Familien fort.

Gesetzlicher Schutz ist notwendig
Das Verfassungs- und Völkerrecht sieht vor, gewaltbetroffene Frauen und Kinder zu schützen. Mit Unterzeichnung der Istanbul-Konvention verpflichtet sich Deutschland, Schutz und Unterstützung zu gewährleisten. Der Bedarf übersteigt bisher die Angebote – auch in Bayern. Ein neues Gesetz soll Abhilfe schaffen.
Seit Februar 2025 gilt in Deutschland ein Gewalthilfegesetz, das bundesweit verbindliche Standards, eine bedarfsgerechte und gesicherte Finanzierung von Frauenhausplätzen und Beratungsangeboten bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt vorsieht. Aber erst ab 2032 soll jede betroffene Frau (und ihre Kinder) ein gesetzlich garantiertes Recht auf Schutz und Beratung haben.

Was die Diakonie tut
Die Diakonie ist Betreiberin von Frauenhäusern, Frauennotrufen, Fachberatungsstellen für häusliche und sexualisierte Gewalt sowie Fachstellen für Täter:innenarbeit.
Frauen und Kinder finden in unseren Einrichtungen Schutz, Ruhe und Unterstützung. Gemeinsam mit Fachkräften entwickeln sie Wege in ein gewaltfreies, selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben.
Auch Täter:innen können durch spezielle Angebote lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und ihr Verhalten zu ändern.

Aus der Tabuzone in die Mitte der Gesellschaft
Die Diakonie will das Thema Gewalt in Partnerschaft und Familie sichtbar machen und ein Bewusstsein für dessen gesellschaftliche Relevanz schaffen. Wir wollen und dürfen nicht wegschauen.
Gewalt darf kein Tabuthema bleiben. Gemeinsam können wir Betroffenen helfen, neue Wege zu gehen und Gewaltspiralen, die sich häufig von Generation zu Generation fortsetzen, zu unterbrechen.
Darum setzen wir uns für mehr Schutz, Aufklärung und Hilfe ein – durch politische Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit und praktische Angebote.

Auswege aus der Gewaltspirale ermöglichen – Ihre Unterstützung hilft
Um die Angebote umsetzen zu können, sind unsere Einrichtungen – neben den staatlichen und kommunalen Zuschüssen – auf Spenden angewiesen.
Mit den Spendengeldern werden beispielsweise Trauma-Therapien, Präventionsarbeit an Schulen und Kindergärten oder erste finanzielle Hilfe für Frauen ohne eigenes Geld und ohne eigenes Konto finanziert.

Wir bitten Sie herzlich, setzen Sie ein Zeichen gegen Gewalt und unterstützen Sie uns mit einer Spende bei dieser wertvollen gesellschaftlichen Aufgabe.

Spenden können Sie auch an Ihr Evangelisch-Lutherisches Pfarramt oder an:

Diakonisches Werk Bayern
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG
Stichwort: Diakoniesammlung F-2026

Möchten Sie eine Zuwendungsbestätigung? Dann geben Sie bitte im Verwendungszweck zusätzlich Ihre Adresse (PLZ, Straße, Hausnummer) an.

Posaunenchor

Aktuell besteht der neue Chor aus Posaunen und ist ein Unterstimmenchor. Erste Auftritte in Gottesdiensten sind geplant.

Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich willkommen und kann noch einsteigen. Proben finden in der Regel ab 17.09. wöchentlich mittwochs um 19:00 Uhr in der Segenskirche statt.

Info und Kontakt bei der Leitung:
Elisabeth Göbel, Kirchenmusikdirektorin und Dekanatskantorin, Tel.: 0151/43203032 oder: elisabeth.goebel@elkb.de

Der Arbeitskreis Schutzkonzept hat seine Arbeit begonnen

Wir wollen alles tun, damit alle Menschen, besonders Kinder und Jugendliche, die unsere Gemeinde besuchen, sich sicher fühlen können und vor sexueller Gewalt und allen anderen Formen von Gewalt und Übergriffen beschützt werden.

In der Kirchengemeinde wollen wir dazu bis zum Jahresende 2025 ein eigenes Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt vorlegen. Es gibt bereits seit 2024 einen Arbeitskreis Schutzkonzept, der sich ca. 1x im Monat trifft. Mitglieder des Arbeitskreises sind aktuell: Gisela Stübing (Kirchenvorstand), Margit Kick (Kirchenvorstand), Pfarrerin Ulrike Lorentz (Vorsitzende des Kirchenvorstandes), Anja Vogler- Matauschek (Quartiersmanagerin und Sozialpädagogin). Weitere Mitglieder sollen noch dazukommen, z.B. aus dem Bereich Jugendarbeit.

Die Mitglieder haben sich jetzt nach den ersten Basis-Schulungen auf den Weg gemacht, eine Risiko- und Potentialanalyse in unserer Kirchengemeinde durchzuführen. Wir haben einen Fragebogen erstellt, um Gefährdungspotenziale innerhalb unserer Gemeinde besser zu erkennen. In den nächsten Monaten kommen wir auf die relevanten Zielgruppen zu und werden verschiedene Zielgruppen befragen.

Der AK Schutzkonzept freut sich dabei auf weitere Personen, die sich bei diesem wichtigen Thema engagieren wollen und auf alle Anregungen, Ideen und Rückmeldungen.
Als Ansprechperson für Fragen zum Arbeitskreis, aber auch zu Gefährdungssituationen steht Ihnen / Euch Margit Kick zur Verfügung.

Kontakt: Margit.kick@elkb.de

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Holzkirchen • Haidstraße 3 • 83607 Holzkirchen
Tel. : 08024-929 29 • Fax.: 08024-929 30 • e-mail: pfarramt.holzkirchen@elkb.de

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